Über mich

 

Markus Feiler (*1977, Rotenburg an der Fulda)

„Ich begann nicht, Kunst zu machen. Ich begann, Raum zu geben, Form zu geben.“

Mit seinen Werken und Projekten schafft Markus Feiler ästhetische Räume – Räume für Sinnlichkeit, Wahrnehmung, Denken, Nicht-Denken, Erforschen und Infragestellen. Seine künstlerischen Arbeiten reflektieren bewusste und unbewusste Facetten der Existenz und verorten uns im Jetzt. Er betrachtet Übergänge genauso wie das Transformative an sich und widmet sich dem Formlosen, dem Formgebenden als auch der Form selbst. Hierbei nutzt er eine breite Auswahl von unterschiedlichen Materialien, hinterfragt Routinen und provoziert die Erfahrung des Neuen. Seine Arbeiten umfassen Objektkunst, Fotografie, Zeichung, Video, Performance und Texte sowie Kombinationen davon. Markus Feiler ist zudem kuratorisch tätig. Er initiierte und kuratierte die Gruppenausstellung exit_strategies | individual utopias.

Im Jahr 2005 kam Markus Feiler nach Berlin, um Schüler von Gerhard Walter zu werden, einem bekannten Lehrer für Aikido und Zen. Ein Jahr lang machte er nichts anderes außer Aikido und Za-Zen.  Er begann, sich verstärkt für Philosophie zu interessieren und ergründete das Zusammenspiel von Denken und Sinnlichkeit. Das künstlerische Arbeiten wurde im Jahr 2010 Teil seines Lebens. Wie zuvor, folgte er einem Drang und gab Raum für einen inneren Impuls und dessen Potenzialität.

Ausstellungen / Sonstiges

2018

Let´s Face it | Darsteller, Filmprojekt von Gerd Conradt

2017

Gruppenausstellung exit_strategies | individual utopias, RAW-Gelände, Berlin
UTOPIA + CONSTRUCTION / DECONSTRUCTION

2016

Privatausstellung | PLEASE TOUCH

2015

Privatausstellung | GEGENTERROR

2014

Privatausstellung | PHOTOGRAPHY [KALEIDOSCOPE – NO. 1]

2013

Dortmunder Museumsnacht | „sah ich, als ich sehn anfing“, .derkunstbetrieb. | KALEIDOSCOPE – NO. 1

2011

Privatausstellung | A CUP OF P…..T + 10-SECOND-DAY, LIFE – NO. 1

2010

Privatausstellung | MISSING

 

© Markus Feiler | Home